Würde & Wolken
Flaschenpost aus der Zwischenzeit

Neues aus der Zwischenzeit

20
Jan.
Gemeinsame Refugien – Ein Suchbild

Gemeinsame Refugien – Ein Suchbild

Schutz radikal anders denken: nicht als Panzer, sondern als geteilte Verletzbarkeit. Ein Suchbild für das planetare Zeitalter – und eine Flaschenpost an alle, die an einer neuen Architektur des Zusammenwohnens bauen.
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19
Jan.
Nahaufnahme einer Möwe im Profil, die vor dunklem Hintergrund aufmerksam nach rechts blickt. Im unscharfen Hintergrund links oben sind Schuhe einer Person zu erahnen.

Die zärtliche Gleich-Gültigkeit der Welt

Wie kann Gleichgültigkeit zärtlich sein? Camus neu gelesen: von der Indifferenz zur Äquivalenz, vom Absurden zur planetarischen Sorge.
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15
Jan.
Schwarz-Weiß-Aufnahme einer alten steinernen Windmühle von unten, dramatisch gegen dunklen Himmel.

Die Batterien des Pharao

Wer den Speicher besitzt, besitzt die Macht. Von den Kornkammern Ägyptens zur modernen Batterietechnologie: Warum die Art, wie wir Energie speichern, über unsere Freiheit und Würde entscheidet.
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10
Jan.
Langzeitbelichtung eines ruhigen Meeres. Ein steinerner Wellenbrecher ragt links ins neblige, weichgezeichnete Wasser.

Ich würde lieber über Aale sprechen

Migration ist nicht die „Mutter aller Probleme“. Sie ist die Mutter allen Lebens auf diesem Planeten. Eine Betrachtung über Weißtannen, Aale und das Recht, dorthin zu gehen, wo Leben möglich ist.
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07
Jan.
Schwarz-Weiß-Foto: Eine Person liest entspannt im Schatten eines Baumes. Im Hintergrund erstreckt sich eine sonnige Hügellandschaft mit Feldern.

Eins und Alles

Einen Moment lang scheint alles dasselbe Gewicht zu haben: Der weiße Weg, der Baum, die Frau, das Buch, der Wein,
19
Nov.
Blick durch einen unscharfen vertikalen Spalt in einen verfallenen Raum mit abblätternder Wandfarbe. Auf dem Boden liegt eine staubige Matratze mit Schutt und Stoff.

Schöpferische Rückzüge – funkelnde Scherben

„There is a crack in everything.“ Leonard Cohens berühmte Zeile hat eine tiefe Wurzel in der jüdischen Mystik. Über den „Bruch der Gefäße“, die Kunst des Reparierens und warum Hoffnung oft gerade dort funkelt, wo etwas zerbrochen ist.
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